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Hier erscheinen monatlich neue Informationen rund um das Thema Ernährung für Sie

Für Sie gelesen im Dezember:

Kräftig, nussig, knackig, herb – jetzt haben Wintersalate Saison

Egal ob kräftig-nussig oder würzig-herb, klein oder groß, kraus oder glatt, Wintersalate haben viel zu bieten und liefern Gesundheitspower gleich mit. Zu den würzigen Blättern passen fruchtige Zugaben besonders gut. Der Clou: mit Birne, Apfel, Orange und Co. im Salat erreicht man mit einer Mahlzeit ganz leicht zwei der empfohlenen fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag. Und hier kommen unsere Favoriten:

Der Kleine mit dem großen Geschmack
Schon mal etwas von Rapunzel- oder Mäuseöhrchensalat gehört? Nein? Aber bei Ackersalat klingelt doch was? Je nachdem in welcher Region man einkauft, wird aus dem bekannten Feldsalat eine unbekannte Rarität. Seine zarten Blätter und der nussige Geschmack haben ihn berühmt gemacht. Und obwohl er klein und unscheinbar scheint, stecken doch viele wertvolle Inhaltsstoffe in ihm. Nach Petersilie ist Feldsalat der zweitbeste Eisenspender unter den Gemüsearten und hat von allen Salaten den höchsten Vitamin C-Gehalt. Die 5 am Tag-Lieblingskombis: Feldsalat mit Knoblauchgarnelen, gebratenen Austernpilzen, gerösteten Pinienkernen oder knusprigen Entenbruststreifen.

Endiviensalat – der in den feinen Streifen
Dünn- oder breitgeschnitten? Da gehen die Meinungen bei diesem Wintersalat auseinander. Fakt ist: Endiviensalat bereitet man meist in Streifen geschnitten zu. Der herzhaft-würzige Wintersalat ist leicht bitter im Geschmack und enthält einen bunten Mix aus gesunden Inhaltsstoffen. Neben Kohlenhydraten und Eiweiß besitzt er einen hohen Gehalt an Mineralstoffen wie Kalium, Phosphor, Calcium, Natrium und Eisen sowie Provitamin A, Vitamin C und Vitamine der B-Gruppe. Um den bitteren Geschmack zu mildern, verwendet man für den Endiviensalat meist ein süßes Dressing mit Honig oder Zucker. Sehr beliebt sind auch fruchtige Zugaben wie Mandarinen- oder Birnenspalten.

Radicchio & Chicoree, die in den Trendfarben
Von Oktober bis April sind diese bunten Trendsetter auf dem Markt. Der weinrot-violette Radicchio besticht durch seinen leicht herb-bitteren Geschmack, der vom Bitterstoff Intybin kommt. Ihm wird eine Stoffwechsel fördernde Wirkung zugesprochen. Zum intensiven Radicchio passen pikante oder herzhafte Dressings sowie fruchtige Kombinationen mit Apfel oder Orangen. Der 5 am Tag-Tipp: Die schälchenförmigen Blätter lassen sich wunderbar mit Tapas oder Dips füllen und auf Büfetts anrichten. Der zarte gelb-weiße Chicoree schmeckt feinwürzig und leicht bitter und liefert unserem Körper ebenfalls viele wichtige Inhaltsstoffe in der kalten Zeit. Er ist reich an Mineralstoffen und wichtigen Vitaminen, darunter Provitamin A, Vitamin C und Vitamine der B-Gruppe. Unser Tipp: Chicoree schmeckt auch als Gemüse überbacken. Weitere leckere 5 am Tag-Salat-Tipps finden Sie hier: Leckerschmecker

Quelle:
5 am Tag e.V.

November:

1. Ernährungsforum Rheinland-Pfalz

„Gesellschaft und Ernährung im Wandel“

am 08.11.2008 in Ingelheim, Kreisverwaltung

Qualitätszirkel Ernährung Rheinland-Pfalz e.V.
in Kooperation mit der Diätassistenten AG-Saarland im VDD

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Für Sie gelesen im Oktober:

Ernährung in den Wechseljahren
Worauf Frauen achten sollten

Wenn Frauen in die Wechseljahre kommen, sollten sie viel Wert auf eine gesunde Ernährung legen. Denn mit der nachlassenden Hormonproduktion in den Eierstöcken steigt das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen deutlich an. "Der Herzinfarkt der Frau ist immer noch ein unterschätztes Risiko", sagte Dr. Elke Lehmkuhl, Charité Berlin, beim Bundeskongress der drei Berufsverbände BDEM (Bundesverband Deutscher Ernährungsmediziner e. V.), VDD (Verband der Diätassistenten - Deutscher Bundesverband e. V.) und VDOE (Verband der Oecotrophologen e. V.) am 25. und 26. April 2008 in Wolfsburg. Mittlerweile sterben Frauen sogar häufiger an den Folgen von Herzinfarkt, Herzinsuffizienz und Schlaganfall als Männer. Neben den Risikofaktoren Bluthochdruck und Typ-2-Diabetes spielt dabei die Adipositas eine wichtige Rolle. Fast jede Frau nimmt in den Wechseljahren zu - mit 50 Jahren sind etwa 60 Prozent übergewichtig, davon 24 Prozent sogar adipös. Hauptursachen sind zu wenig Bewegung und der sinkende Energiebedarf - immerhin braucht eine 50-jährige Frau in der Regel täglich 400 Kalorien weniger als eine 25-Jährige. Unglücklicherweise sammelt sich das Fett nach den Wechseljahren nicht mehr an Hüfte und Oberschenkeln, sondern vor allem im Bauchbereich. Diese stammbetonte Adipositas ist gefährlich, weil sie den Nährboden für Typ-2-Diabetes und Arteriosklerose darstellt. Die Körperfettverteilung ist zwar im Wesentlichen hormonell bedingt, doch spielen möglicherweise auch Essmuster eine Rolle: Einer Studie zufolge stieg der Taillenumfang mit dem Wurst- und Fleischkonsum, nicht aber mit der Aufnahme von Obst und Gemüse. Vor diesem Hintergrund sollten Frauen in den Wechseljahren "auf eine energiekontrollierte Kost mit hoher Nährstoffdichte achten", empfahl Dr. Birgit-Christiane Zyriax vom Zentrum für Klinische Studien in Hamburg. Dass sich eine Lebensstilumstellung lohnt, beweisen die Daten der Nurses-Health-Study: 82 Prozent aller Herz-Kreislauferkrankungen bei Frauen lassen sich durch gesunde Ernährung, Rauchverzicht, regelmäßige körperliche Aktivität und Normalgewicht vermeiden.
Quelle:
aid Presseinfo


Für Sie gelesen im September:

Selbst gekocht schmeckt es am besten

Selber-Kochen liegt mehr denn je im Trend: "Selbst gekocht schmeckt besser, und ich weiß was drin ist." Dieser Meinung sind 84 Prozent aller Deutschen, wie eine Befragung der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im vergangenen Jahr ergab. Das ist jedoch nur einer der guten Gründe dafür, dass Selber-Kochen viel Zukunft hat. Selber-Kochen hat viele Vorteile Warum noch selber kochen, wo doch Fertiggerichte, Fast Food und Essen außer Haus die bequeme Lösung der täglichen Nahrungsfrage versprechen? - Weil das "Essen auf die Schnelle" nicht selten mit Einbußen bei Geschmack und Qualität verbunden ist. Dabei liegen die vielen Vorteile des Selber-Kochens auf der Hand. Hier nur drei davon:

Kochen ist keine Kunst
Viele würden gerne regelmäßig kochen. Doch gelingt es im Alltag nicht immer, täglich selbst zu kochen. Was sind die Gründe für die Diskrepanz zwischen Wunsch und Wirklichkeit? Als Gründe werden häufig genannt: "Kochen ist sehr aufwändig und verursacht viel Arbeit.", "Zum Kochen fehlt mir die Zeit.", oder schlicht und einfach "Ich kann nicht kochen, weil ich es nie gelernt habe." Vielen fehlt einfach die Zeit, um im Alltag lange zu schnippeln, zu rühren und zu brutzeln. Sie sind darauf angewiesen, schnell und bequem satt werden. Bei näherem Hinsehen erweisen sich die meisten dieser Gründe allerdings als wenig stichhaltig. Gewusst wie und mit der richtigen Küchenausstattung, ist Kochen ganz einfach und muss nicht aufwändig sein. Wer gut selbst kochen will, muss nicht studieren. Es genügt, wenn er seine Sinne gebraucht und schult:

Wer also eine Handvoll grundlegender Techniken der Zubereitung beherrscht, kann diese in zahllosen, immer neuen Variationen anwenden und kombinieren. Selber-Kochen ist ein wesentlicher Schlüssel zu Genuss, Gesundheit und Wohlbefinden.


Quelle: Presseservice AMC

Für Sie gelesen im August:

Clever kochen - Kräuter richtig lagern & einfrieren

Ob Aroma oder Farbe - nichts geht beim Würzen über frische Kräuter. Daher empfiehlt es sich, Kräuter nach Ernte und Einkauf rasch zu verwenden. Ist das nicht möglich, lassen sie sich auch lagern. Dazu die Kräuter in ein feuchtes Tuch wickeln oder leicht mit Wasser benetzt in einen gelochten Kunststoffbeutel geben. Alle welken, verfärbten Blätter vorher entfernen, dann hält sich Petersilie im Gemüsefach des Kühlschranks vier bis fünf Tage, Borretsch, Dill und Minze ein bis zwei Tage, Basilikum und Kerbel zwei bis drei Tage. Thai-Basilikum sowie Bohnenkraut sind fünf bis sechs Tage lagerfähig, Zitronenmelisse, Koriander und Liebstöckel drei bis vier Tage. Tomaten lassen Kräuter schneller welken, daher sollte man sie nie zusammen aufbewahren. Robuste Kräuter wie Oregano, Thymian, Salbei, Bohnenkraut und Rosmarin kann man auch gut trocknen. Ihr Aroma verstärkt sich dabei häufig noch. Weiche Kräuter wie Petersilie verblassen getrocknet, eignen sich aber zum Einfrieren. Dazu die Kräuter gut waschen, hacken und portionsweise in Beutelchen einfrieren. Oder klein geschnitten mit etwas Wasser oder Öl zu zwei Drittel in Eiswürfelschalen geben und einfrieren. Anschließend die Würfel entnehmen und in Gefrierbeuteln abgepackt wieder einfrieren. Die maximale Lagerzeit für Küchenkräuter im Gefrierschrank beträgt acht bis zehn Monate.


Quelle: CMA-Verbrauchertipp


Für Sie gelesen im Juli:

Sommerzeit- Eiszeit

Sommerzeit- Eiszeit Die Deutschen essen pro kopf 8,4 Liter Speiseeis im Jahr. Damit belegt Deutschland den fünften Platz in Europa. Führend sind die Finnen mit 14,7 Liter Pro-Kopf-Verbrauch. Für die knapp 550 Millionen Liter Eis aus industrieller Produktion deutscher Eishersteller, sind neben Milch oder Joghurt Zutaten wie Ei, Sahne Fette und Zucker für Herstellung wichtig. Es gibt 8 Eiskategorien die per Gesetz definiert sind. So muss „Kremeis“ mindestens 50% Milch und auf ein Liter Milch 270g Vollei enthalten. „Eiskrem“ enthält mindestens 10% Milchfett. „Wassereis“ hat einen Fettgehalt von weniger als 3%. Sehr unterschiedlich sind daher Energie- und Nährstoffgehalte der verschieden Eissorten:
Eiskrem 160 kcal pro 100g
Rahmeis 220kcal pro 100g
Wassereis 85 kcal pro 100g
Eis mit Milchbestandteilen enthält nennenswerte Mengen an Kalzium. Dieser wichtige Mineralstoff ist der Hauptbaustein von Knochen und Zähnen, und ist z.B. an der Weiterleitung von Reizen im Nervensystem und in der Muskulatur beteiligt. Laut Ernährungsbericht 2004 der DGE ist die Kalziumversorgung der Bevölkerung nicht zufrieden stellend. Wird in jungen Jahren eine optimale Knochendichte erreicht, so ist die Gefahr später an Osteoporose zu erkranken geringer. So können Eissorten die Milch enthalten , in Maßen genossen durchaus zur Kalziumversorgung beitragen.

Quelle: Nutrition Letter / Ernährungsforum Ausgabe 12, 2008


Für Sie gelesen im Juni:

Reiseproviant sorgfältig planen

Reiseproviant sorgfältig planen Tausende machen sich in den nächsten Wochen auf den Weg in den lang ersehnten Urlaub. Wer mit dem Auto, der Bahn oder mit dem Rad unterwegs ist, sollte seinen Reiseproviant besonders sorgfältig planen. Denn nicht alles bleibt bei Hitze, Bewegung und langen Wartezeiten frisch und appetitlich. Wer sich seinen Proviant zu Hause selbst zubereitet und mitnimmt, kann eine Menge Geld sparen und Verpackungsmüll vermeiden. Zudem machen sich "Selbstversorger" unabhängig vom Angebot unterwegs und haben auf jeden Fall all das dabei, was ihnen auf Reisen am besten schmeckt. Gemüse, Obst und Brot sind leichter verdaulich und machen weniger müde als eiweiß- und fettreiche schwere Gerichte. "Die erste Wahl auf langen Reisen sind daher nach wie vor das klassische Butterbrot und Früchte auf die Hand", empfiehlt Laura Groche, Ernährungsreferentin der VERBRAUCHER INITIATIVE. Alle, die ohne Kühltasche durch den Sommer reisen, sollten die folgenden Tipps beachten: Camembert, Quark und Weichkäsesorten verderben schnell und verändern durch Wärme ihren Geschmack. Wählen Sie stattdessen lieber Schnitt- und Hartkäsesorten. Tee- und Leberwurst, Rohwurst und Mett werden sehr schnell schlecht und sind daher fürs Reisen nicht geschaffen. In der Hitze verderben klein geschnittenes Obst und Gemüse innerhalb weniger Stunden. Besser ist es, die Früchte zu Hause abzuwaschen und ungeschnitten mitzunehmen. Bei der Rast oder auf Zugfahrten können Sie die Stücke frisch schneiden. Kleine Tomaten, Erdbeeren, Pflaumen, Kirschen, Weintrauben, Äpfel und Birnen sind leicht im Ganzen zu essen. Drucksicher verpackt bleiben sie frisch und schmecken auch zum Butterbrot. Ausreichend Flüssigkeit ist wichtig, damit alle frisch und munter am Ziel ankommen. Mineralwasser, Fruchtsaftschorlen oder gekühlte Früchtetees sollten daher als Durstlöscher immer mit dabei sein. Ausreichend Flüssigkeit hält zudem den Kreislauf in Schwung – das ist auf Reisen besonders wichtig. "Denken Sie bei der Proviant-Planung auch an sommerliche Staus: Damit alle fit bleiben, sollten ein Stau-Paket zusätzliche Getränke, lang haltbare Kekse und Salzstangen enthalten“, so die Ernährungswissenschaftlerin.


Quelle: Die Verbraucher Initiative, Pressemeldung vom 8. Februar 2008
Weitere Informationen: www.verbraucher.org


Für Sie gelesen im Mai:

Mit wenigen Tricks und Tipps hellwach in jedem Meeting

Ob Meeting, Telefonkonferenz oder Live-Chat: In einem Zeitalter, in dem Teamarbeit groß geschrieben wird und die Technik sich rasant entwickelt, werden Besprechungen im Geschäftsalltag immer wichtiger. Nicht selten dauern sie länger als eine Stunde und erfordern höchste Konzentration. Die Folge für alle Teilnehmer: Ermüdungserscheinungen und Leistungsnachlass. Business-Trainer können kleine Verhaltenstipps geben, die bei Konferenzen große Wirkung zeigen. Mehr als ein Geheimtipp: natürliches Mineralwasser.

In immer mehr Unternehmen gehören Konferenzen inzwischen zum Büroalltag. Ob beim morgendlichen Meeting oder dem internationalen Kongress: Der Austausch unter den Teilnehmern ist wichtig und erfordert größte Wachsamkeit und das unabhängig davon, wie lange der Arbeitstag ist oder wie viele Konferenzen anstehen.

Business-Coach Martina Frisch von der Agentur „frisch durchdacht“ weiß aus Erfahrung: „Viele Deutsche arbeiten heute mindestens 10 Stunden am Tag. Das ist sehr lang und auf die Dauer ermüdend, vor allem wenn die Zeit vorwiegend in Meetings verbracht wird. Es gibt aber wirksame Maßnahmen, wie man trotz hoher Arbeitsbelastung und Stress in Konfe-renzen leistungsfähig und fit bleibt.“ Der wichtigste Tipp der Business-Trainerin: Sich frühzeitig auf den Ablauf der Sitzung einstellen und zwi-schendurch viel trinken. Denn nur wer ausreichend Flüssigkeit zu sich nimmt, kann konzentriert und leistungsfähig bleiben.

Der ideale Fitmacher bei Konferenzen ist natürliches Mineralwasser. Martina Frisch rät über den Tag verteilt, zwei Liter, mindestens aber eineinhalb Liter Mineralwasser zu trinken. Nur so bleibt der körpereigene Wasserhaushalt und damit seine Leistungsfähigkeit im Gleichgewicht.

Besonders geeignet sind magnesiumreiche Mineralwässer, die für mehr Nervenstärke und Ausgeglichenheit sorgen und die Konzentration fördern. Magnesium reguliert unter anderem die Stabilität und Erregbarkeit der Zellmembranen und des vegetativen Nervensystems. Mineralwasser mit mindestens 50, besser noch 100 Milligramm Magnesium ist somit Nervennahrung und Fitnessdrink zusammen.

Wer an wachen Teilnehmern interessiert ist, sollte deshalb auf jeden Fall ausreichend Mineralwasser bereitstellen und bei der Wahl des Mineralwassers auf einen hohen Magnesiumgehalt achten. Aber auch die Räumlichkeiten haben einen Einfluss auf das Durchhaltevermögen der Konferenzteilnehmer. Wichtig sind helle Räume und eine angenehme Atmosphäre: Dazu zählen neben ausreichend Fenstern und hohen Decken auch Bilder und Pflanzen. Anstatt des obligatorischen Tellers mit Keksen empfiehlt Frisch, während längerer Sitzungen einen Obstteller auf den Tisch zu stellen. Das „A & O“ ist aber immer noch die Motivation der Teilnehmer. Der Tipp der Expertin: Auch in anstrengenden Meetings sollte man immer versuchen, sich zu motivieren und konzentriert zu bleiben. Mineralwasser mit viel Magnesium hilft beim Durchhalten.
Tipps von Business-Trainerin Martina Frisch zum Wachbleiben im Meeting:
Quelle: www.mineralwasser.com


Für Sie gelesen im April:

Wasser gegen Übergewicht

Ende letzten Jahres wurde die Studie „Trink fit“ von dem Forschungsinstitut für Kinderernährung (fke) vorgestellt. In der Studie wurde nachgewiesen, dass die Trinkgewohnheiten einen Einfluss auf die Entstehung von Übergewicht haben. In Kooperation mit dem Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft wurden in Grundschulen Wasserspender installiert, sodass die Kinder jederzeit ihren Durst mit gekühltem, aufgesprudeltem Trinkwasser aus der Leitung löschen konnten.

Jedes Kind bekam eine Trinkflasche, die leicht an den Wasserspendern befüllt werden kann. Gleichzeitig wurde im Unterricht die Bedeutung von Wasser im Körper und einer ausgeglichenen Wasserbilanz vermittelt. Die Studie zeigt, dass Kinder bei ausreichendem Angebot von Wasser in der Schule mehr trinken. Vor allem waren von den Kindern, die an der Aktion teilnahmen, deutlich weniger übergewichtig als in der Kontrollgruppe. Außerdem brachten sie weniger Getränke von zu Hause mit und verringerten damit das Gewicht ihres Schulranzens.

Quelle: Kompass Ernährung 3/2007
Weitere Informationen: www.trinkfit-mach-mit.de



Für Sie gelesen im März:

Fastenzeit - Bis Ostern besonders auf die Ernährung achten

Die traditionelle Fastenzeit zwischen Aschermittwoch und Ostersonntag ist eine gute Gelegenheit, sich seine Ernährungsweise bewusst zu machen. Auf lieb gewonnene Gewohnheiten mal verzichten, kann durchaus eine bestärkende Wirkung haben. Wer zunächst Kleinigkeiten ändert, kann den Grundstein für dauerhafte Veränderungen legen.

Meiden Sie in dieser Phase beispielsweise Süßigkeiten und zuckerhaltige Erfrischungsgetränke, schlägt die Verbraucher Initiative vor. Viele Menschen essen regelmäßig größere Mengen von industriell hergestellten Süßwaren. Durch den Verzicht auf beispielsweise Schokolade und Limonade reagiert das Geschmacksempfinden nach einigen Wochen deutlich sensibler, und man empfindet viele Produkte sogar als „zu süß“. Das ist ein guter Einstieg in eine zuckerärmere Ernährung.

Die Fastenzeit bietet auch die Möglichkeit, auf Alkohol oder Kaffee zu verzichten und den Fleischkonsum einzuschränken. Ernährungsexperten empfehlen, wöchentlich nur 300 bis 600 Gramm möglichst fettarmes Fleisch und Wurst zu essen. Probieren Sie vegetarische Gerichte aus und entdecken Sie Hülsenfrüchte oder Gemüsesorten wie Pastinaken oder Steckrüben für Ihren Speiseplan.

Quelle: Die Verbraucher Initiative, Pressemeldung vom 8. Februar 2008